"Soziale Stadt"-Programmgebiete in Trier

Die Stadt Trier ist mit insgesamt drei Programmgebieten an der Bund-Länder-Initiative "Soziale Stadt" beteiligt.
Webadresse: Stadt Trier

  

©GeoBasis-DE/LVermGeoRP2010-04-01

Trier-Ehrang

Die Aufnahme in den Programmteil "Soziale Stadt" erfolgte erstmals 1999. Seit 2003 wurden die Zuwendungen aus dem Sanierungsprogramm zugunsten des Programms "Soziale Stadt" umgestellt.
Die Arbeit erfolgt im Rahmen des Verwaltungshandelns innerhalb der Stadtverwaltung Trier (Stadtplanungsamt, Bauverwaltungsamt) in Abstimmung mit den politischen Gremien. Im Büro vor Ort finden regelmäßige Sanierungssprechstunden statt, die zur Information und zum Austausch über die Sanierungsmaßnahmen dienen.
Seit 16.01.2009 ist auch für Ehrang ein Quartiersmanagement eingerichtet. Das Quartiersmanagement wurde einem freien Träger, dem Palais e.V. übertragen. Die Koordination des Quartiersmanagements ist auf städtischer Ebene dem Jugendamt angegliedert.

Webadresse: Palais e.V.
Webadresse: Ehrang

 

Trier-Nord

Das "Soziale Stadt"-Gebiet Trier-Nord ist auf städtischer Ebene federführend dem Jugendamt angegliedert. In regelmäßigen Austauschrunden stimmen sich Jugendamt, Stadtplanungsamt und Quartiersmanagement über die notwendigen Maßnahmen ab. Hierbei werden die unterschiedlichen Ressorts der Verwaltung fallbezogen eingebunden.
Projektbeginn "Soziale Stadt" Trier-Nord war bezogen auf die Förderung (Beginn der Arbeit des Quartiersmanagements) der 01.01.2001.
Das Ziel ist eine umfassende Entwicklung und Stabilisierung des Quartiers gemeinsam mit den Bewohnern sowohl im baulichen wie im sozialen Bereich und die Etablierung entsprechender dauerhafter Strukturen.
Das Quartiersmanagement in Trier-Nord ist in Trägerschaft der Wohnungsgenossenschaft Am Beutelweg eG.

Webadresse: WOGEBE

 

Trier-West

Das "Soziale Stadt"-Gebiet Trier-West ist, analog der Reglung für Trier-Nord, auf städtischer Ebene federführend dem Jugendamt angegliedert. Auch hier stimmen Jugendamt, Stadtplanungsamt und Quartiersmanagement in regelmäßigen Austauschrunden über die notwendigen Maßnahmen ab und beziehen die unterschiedlichen Ressorts der Verwaltung fallbezogen in die Planungen ein.
Das Projekt wurde 2003 erstmalig beantragt. Ziele sind eine umfassende Entwicklung und Stabilisierung des Quartiers gemeinsam mit den Bewohnern sowohl im baulichen wie im sozialen Bereich und die Etablierung entsprechender dauerhafter Strukturen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Neuentwicklung des Wohnbereiches der ehemaligen Gneisenaukaserne.
Seit dem 01.07.2005 ist das Quartiers- bzw. Stadtteilmanagement in Trägerschaft des Caritasverbandes Trier eingerichtet; die Fortführung des Quartiersmanagement bis zunächst 30.06.2017 wurde  2015 vom Stadtrat beschlossen.

Webadresse: Caritasverband Trier e.V.